Wir entwickeln den Freiraum

Freiraum + Funktion = Gesellschaftliches Leben

Heike Diekmann-Ridder

Landschaftsarchitektin bdla

Dipl.-Ing. Landespflege (FH) 

Geschäftsführerin

Freiraummanagement im Prozess der Nachhaltigkeit

Herstellung der Freiraumqualität durch:

ästhetische Gestaltung

Funktionserfüllung

Sicherheit + Ausstattung

Umweltfreundlichkeit und -gerechtigkeit

günstige Betriebs- und Nutzungskosten

günstiges Upcycling

Was wir tun

Wir bringen dem Freiraum sein Potential

Freiraumkonzeption - Umsetzung

Abgleich des Freiraumes von Lage - Relevanz - Perspektive

von urbanen Frei- und Grünräumen für

Umwelt - und Lebensqualität in

Städten und ihren Außenbereichen unter Beachtung der

Wirtschaftlichkeit und der Lebensphasen des Freiraumes.

 

Langfristige, nachhaltige und allumfassende Planung  

mit sicherheitstechnischer und geschickter Vernetzung.

Hier finden sich Themen wie Kultur, Bewegung und Soziales

sowie Feinstaub, Starkregenereignis und 

Umweltgerechtigkeit wieder. 

 

Die Konzeption beinhaltet zudem ökologisch wertvolle Grün-

und Naherholungsstrukturen, Achsen der Vernetzung, Flächen

zum Ausgleich von Konfliktbereichen und die Ausgestaltung

einer künftigen konkreten Funktion des Freiraumes.

 

Koordination Interdisziplinärer Zusammenarbeit              aller am Projekt  zu beteiligenden Akteure:

Es entstehen passgenaue, ganzheitliche Konzepte für 

quantitative + qualitative Versorgungen eines Städtischen

Bereiches  mit Freiräumen, die zu einer langfristigen

Nutzerzufriedenheit beitragen werden.

 

 

Freiraummanagement - Umsetzung

Verbindung von Ökologie - Ökonomie- Soziologie

Begleitung des Lebenszyklus einer Freifläche:

Idee/Leitbild - Konzeption - Planung - Ausführung - Nutzung - 

Sanierung - Anpassung an sich verändernde Ziele - Rückbau

incl. Ressourcenmanagement.

 

Kostenmanagement zur Planungs- und Variantenbestimmung

 

Erstellung eines Pflegehandbuchs für den Freiraum

Erreichen und Erhalten des funktionierenden Zustands einer

Freifläche durch regelmäßige Zustandsermittlung,

Zustandsbeurteilung und Zustandsbewertung.

Anpassung vorhandener Pflegehandbücher.

 

Be- und Überarbeitung des Projekthandbuchs                        für den zu gestaltenden Freiraum

Fachbezogenes Leiten und Entscheiden

Personenbezogenes Führen und Verantworten

Sachbezogenes Planen

Systematisches Kontrollieren und Steuern

Dies beinhaltet die Organisation, Koordination, Information

und Dokumentation der Veränderung des Freiraumes unter

Beachtung der Kosten und Termine.

 

 

 

Freiraumberatung öffentlicher Bereich

Herausarbeiten des Potentials des urbanen Freiraumes:

Anwendung + Kombination + Umsetzung

von gesamtstädtischen und teilräumlichen 

informellen + rechtsverbindlichen Instrumenten

Freiraumberatung privater Bereich

Freiraumgestaltung im privaten Bereich:

Unverbindliches Erstgespräch

Analyse Bestand und Bedarf

Erarbeitung von Vorentwürfen + Besprechungen

Erarbeitung eines Entwurfes als Basis  der Ausführung

www.lebedeingruen.de

Zusatz-Qualifikationen 

Achtsame Beratung 
institut für bildungscoaching 

Vertiefung Projektmanagement 
AKNW

Verwendete Grundlagen:

FFL     Freiflächenmanagement , Bonn 06.2019

FFL     Leitfaden  Nachhaltige Freianlagen, Bonn 10.2018

BBSR Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

"Urbane Freiräume", Bonn 09.2018

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Dezember 2016

"Handbuch - Gute - Pflege _ Berlin

Mitgliedschaften 

bdla   
Bund deutscher Landschaftsarchitekten

AKNW 
Architektenkammer NRW

UVP-Gesellschaft e.V.
Gesellschaft zur Umweltverträglichkeitsprüfung 
 

Nachhaltigkeit in der Landschaftsplanung

Erstellung von Umweltberichten

Erstellung von Grünordnerischen Fachbeiträgen

Erarbeitung von Landschaftspflegerischen Begleitplänen (LBP)

Warum Freiflächenmanagement ?

"Worin liegt die eigentliche Rolle des Managements? Im intelligenten Reagieren auf Veränderungen." 

Jean-Jacques Servan-Schreiber (1924-2006), frz. Journalist und Politiker

Stadt + Grün
Das Gartenamt
Dipl. Denise Kemper
05.01.2021

Doch wie können Grünflächen zukünftig weiter gemanagt werden? Aktuelle Leitbilder und Strategien für eine nachhaltige und zukunftsweisende Stadtentwicklung, wie das Weißbuch Stadtgrün, verweisen auf die Bedeutung multifunktionaler und partizipativ gestalteter Grünflächen.6 Damit das urbane Grün zukunftsweisend ausgerichtet werden kann, bedarf es neuer Ansätze und Überlegungen. Eine Möglichkeit besteht darin, verstärkt auf Kooperation und neue Allianzen zu setzen, um sich breiter aufzustellen. Durch Bündnisse zwischen Kommunen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft können neue Ideen entstehen und gemeinsame Projekte umgesetzt werden. Die Kommunen bleiben dadurch handlungsfähig und können flexibler agieren. Die Partner haben in der Zusammenarbeit durchaus unterschiedliche Motivationen, aber teilen sich die Aufgaben und managen gemeinsam urbanes Grün. Sind alle Partner in die Planungen und Abstimmungen eingebunden und agieren auf Augenhöhe, so spricht man von Co-Produktion. 


 

gartenpraxis.de
Verlag Eugen Ulmer

 

 

Grünflächenmanagement

Die Aufgabe von Grünflächenmanagement ist die langfristige Erhaltung von Grün- und Freiflächen in urbanen Räumen. Unabhängig davon, ob sich diese Grünflächen in öffentlichem oder privaten Eigentum befinden, gehören zum Grünflächenmanagement die Leistungen: Planung, Verwaltung, Bewirtschaftung und Erhaltung durch Pflege.

Grünflächenmanagement ist damit umfassender als die reine Grünflächenpflege, gleichwohl beide Begriffe (fälschlicherweise) als Synonyme verwendet werden.

Das Grünflächenmanagement ist geprägt vom Umgang mit natürlichen Elementen („Grün“), das heißt mit Vegetation in Form von Bäumen, Sträuchern, Stauden und Blumen und Wasserflächen und damit auch vom Umgang mit den die Natur auszeichnenden Unabwägbarkeiten und Unplanbarkeiten wie Witterung, Klima, Wachstum. 

Die besondere Herausforderung des Grünflächenmanagements ist hierbei, diese Unabwägbarkeiten durch Techniken der Planung, der Verwaltung und der Betriebswirtschaft so zu fassen, dass sowohl die individuelle Aufgabe der Grünflächen (und Gärten) für Nutzergruppen, als auch die volkswirtschaftliche Aufgaben der Grünflächen in urbanen Räumen erfüllt werden.

 

 

 

 

 


 

Forschungsprojekt
Kommunen werden zu GFM befragt
28.08.2017

In Zeiten knapper Haushaltskassen kämpfen die NRW-Kommunen um Balance zwischen einem optimalen Zustand der Grünflächen und der Ausgabenlast. Dieses Ziel lässt sich nur durch ein gut organisiertes und wirtschaftlich arbeitendes Grünflächenmanagement realisieren. Die Ergebnisse eines aktuellen Forschungsprojekts sollen zukünftig darüber Aufschluss geben. Das Projekt trägt den Titel “Kommunales Grünflächenmanagement in Nordrhein-Westfalen – Der Erfolg kommunaler Organisationsstrukturen in der Grünflächenunterhaltung unter Berücksichtigung innerer und äußerer Einflüsse“. Es erfolgt im Rahmen einer Dissertation an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) und der Hochschule Ostwestfalen Lippe (HS OWL) sowie mit der Unterstützung der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und der Landesgruppe NRW der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz (GALK NRW).
Ziel ist es, in Abhängigkeit von Standort- und Managementfaktoren die Wirkung der gewählten Rechtsform im Bereich des Grünflächenmanagement zu untersuchen, betriebliche Wechselwirkungen zu analysieren und damit individuelle Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Daher werden von Juli bis September 2017 im Zuge einer empirischen Datenerhebung Kennzahlen der Kommunen zu unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fragestellungen erfasst. Die Kommunen sind herzlich eingeladen, sich an diesem Forschungsprojekt zu beteiligen

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